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Modell:Von Busch werden mehrere Modelle der Reihe "Realistic Sound" angeboten. Pro Gerät sind mehrere Geräusche abrufbar. Erhältlich sind folgende Themen:
Die Geräusche können über Taster, Schalter, Relais oder Reedkontakte abgerufen werden. Im Lieferumfang befinden sich ein Lautsprecher und die Schaltzentrale, die aber noch schaltbar gemacht werden muss (z. B. durch Taster). Eine Lautstärkeregelung ist in der Schaltzentrale eingebaut. Der Anschluss erfolgt über den Lichtausgang des Trafos. Damit sind die Geräte für analogen und digitalen Einsatz geeignet. Das gilt jedoch nicht für die Lokgeräusch-Module, wie z. B. für das Modul "Dampflokomotive". Die Lokgeräusch-Module werden am Gleis angeschlossen. Das bedeutet, das geregelte Gleichspannung verwendet wird. Je mehr man den Fahrregler aufdreht, umso kürzer werden die Dampfstöße (Rhythmus regelbar). Bei digitalem Betrieb liegt bekanntlich 16 Volt Wechselstrom an. Die Lokgeräusch-Module dürfen daher nicht digital betrieben werden. Anschluss:Am sinnvollsten legt man den (ausreichend dimensionierten) Lautsprecher mitten unter die Anlage. Ein Zuhörer kann dann nicht zuordnen, aus welcher Richtung die Geräusche kommen. Das Steuergerät habe ich verdeckt in der Nähe des Schaltpultes geschraubt. Die kleinen gelben Plastikstifte habe ich über Momenttaster im Steuerpult verlängert und damit manuell bedienbar gemacht. Insbesondere Kinder freuen sich, wenn sie selbst ein Geräusch durch Drücken erzeugen dürfen. Wie oben beschrieben, kann man die Geräusche aber auch durch Kontakte, Relais oder ähnliche Schaltungen abrufen. Fazit:Klanglich sind die "Realistic Sound" Module von Busch absolut lohnenswert. Besonders Analogfahrer können ihre Anlage mit echt wirkenden Geräuschen ausstatten. Die Steuergeräte und der Lautsprecher lassen sich unsichtbar einbauen und können variabel betrieben werden. Die Preise von 70,00 € bis 95,00 € sind angemessen. Subjektive Bewertung nach Schulnoten:
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